Deutschland steckt in einer Krise. Neben Einwanderern erlebt das Land auch eine Abwanderung von Fachkräften, insbesondere bei Ärzten.

Deutsche Ärzte reisen in die benachbarte Schweiz, wo auch Deutsch gesprochen wird.

Deutschland hat nicht nur ein Einwanderungsproblem, sondern auch ein Auswanderungsproblem. Während schlecht ausgebildete Ausländer in Scharen ins Land strömen, verlassen einige der am besten qualifizierten Einheimischen das Land, beispielsweise in die Schweiz.

Deutschland steuere auf eine Krise zu, warnte der deutsche Ökonom Heribert Dieter. Auch die Deutschen stehen vor einer Abwanderung von Ärzten.

Wir vergessen, dass Deutschland keins hat, aber „doppeltes Migrationsproblem“, Das sagte Dieter in einem Meinungsbeitrag in der Schweizer Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung.

Deutschland ist ein Auswanderungsland

„Für Deutschland ist die aktuelle Migrationspolitik doppelt ungünstig. Das Land verliert hochqualifizierte und ausgebildete Menschen auf Kosten der Steuerzahler – genau wie afrikanische Länder oder Indien. Gleichzeitig wandern weiterhin Geringqualifizierte ein und verdienen die Sozialhilfe.“ staatliche Bezahlung. Du hast geseufzt.

„Deutschland ist wieder ein Auswanderungsland geworden, wie es einst im 19. Jahrhundert war, sonst würde dieses Phänomen in der deutschen öffentlichen Meinung erwähnt werden“, er fügte hinzu.

Deutsche Ärzte reisen in die benachbarte Schweiz, wo auch Deutsch gesprochen wird. Einige von ihnen verschwinden auch in Norwegen, das wie die Schweiz nicht Mitglied der Europäischen Union ist.

Auch Deutschland verliere Ingenieure, die beispielsweise in Australien landen, erinnert sich Dieter. Die meisten Deutschen zogen jedoch in die USA und nach Großbritannien.

Insgesamt ließen sich rund 3,4 Millionen Deutsche im Ausland nieder, davon 2,7 Millionen im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren. Das berichtet eine spezielle Informationsseite für Deutsche im Ausland.

„Da es sich nicht um Geringqualifizierte handelt, hat selbst eine kleine Zahl von Auswanderern erhebliche Konsequenzen“ Dieter zeigte die Fallstricke auf „Export von Humankapital“.

Flucht an einen besseren Ort ist legitim, aber sie schadet der Heimat

Der Braindrain hat nicht nur seine Schattenseiten. Die im Ausland arbeitenden Deutschen gehören zu den Auswanderern, die einen Teil ihres Verdienstes in ihre Heimat zurückschicken.

Im Jahr 2017 waren es 16,6 Milliarden US-Dollar. Damals hatten die Amerikaner im Ausland lediglich sechs Milliarden Dollar in die Heimat überwiesen.

Deutschland belegt damit den neunten Platz im Länderranking, gemessen an den Beträgen, die es von seinen im Ausland arbeitenden Staatsangehörigen erhält. Vor Deutschland gab es beispielsweise Indien, China und die Philippinen.

Der Vergleich mit den USA bedarf allerdings einer genaueren Erläuterung. Amerikaner müssen einfach nicht anderswo nach besseren Jobs suchen.

Dieter ist überzeugt, dass es den USA, aber auch Kanada und Australien gelungen ist, wirtschaftliche Anreize für qualifizierte ausländische und inländische Streitkräfte zu schaffen. Daran mangele es Deutschland, weshalb es durch die Aufnahme ungebildeter Menschen sein eigenes Gehirn verliere.

Dieter kritisiert den Abzug der Deutschen nicht. „Ärzte und Ingenieure maximieren ihren persönlichen Gewinn, was legitim ist“ Er stellte fest, dass Ärzte in der Schweiz und in Australien bessere Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen genießen.

Der Minister kritisiert die Situation, schlägt aber keine Lösung vor

Der Abgang der Ärzte beunruhigt jedoch den deutschen Gesundheitsminister Jens Spahn von der Mitte-Rechts-CDU unter Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dieter sagt, dass Spahn die am meisten vorgeschlagene Lösung, eine Gehaltserhöhung, jedoch nicht in Betracht ziehen werde.

„In der Schweiz wurde jeder fünfte Arzt in Deutschland ausgebildet. Derzeit arbeiten rund 6.500 deutsche Ärzte in der Schweiz. Die Ausbildung dieser Ärzte kostet den deutschen Steuerzahler rund 250.000 Euro pro Person“, Dieter wies darauf hin.

„Insgesamt hat die Schweiz Humankapital im Wert von rund 1,9 Milliarden (Schweizer Franken) importiert. Das spart erhebliche Kosten im Bildungsbereich. Deutschland hingegen wischt sich den Mund mit der Abwanderung von Fachkräften ab.“ ohne Verpackung hinzugefügt.

Ungebildete Einwanderer helfen weder ihren Gastgebern noch ihrem Herkunftsland

Die negativen Auswirkungen der Abwanderung von Fachkräften werden durch die Ankunft gering qualifizierter Ausländer verstärkt. Mehr als eine Million von ihnen kamen allein im Zuge der Migrationskrise nach 2015 nach Deutschland. Dieter spricht von 1,7 Millionen registrierten Flüchtlingen.

„Eine große Zahl geringqualifizierter Einwanderer verringert die durchschnittliche Wirtschaftsleistung und belastet gleichzeitig die Sozialsysteme.“ er denkt.

Im August 2018 bezogen rund 6,6 % der Gesamtbevölkerung Arbeitslosengeld, sogenanntes Hartz IV. Doch der Anteil der Empfänger dieser Hilfen unter den Einwanderern liege bei 63,7 Prozent, stellte Dieter fest.

Viele Einwanderer, die in den Arbeitsmarkt eingetreten sind, verfügen nicht über die (am meisten) gewünschten Qualifikationen und sind daher in schlecht bezahlten Hilfstätigkeiten, beispielsweise in der Reinigung, gelandet.

Dies erlaube es ihnen nicht, (mehr) Finanzhilfen in ihr Land zu schicken, fügte Dieter hinzu. Allerdings machte er keine Angaben dazu, wie er die Einwanderungspolitik ändern möchte.

Die Lösung liegt in politisch unüberwindbaren Ungleichheiten

Als Problem identifizierte er ausdrücklich lediglich, dass Deutschland hohe Steuern und Sozialversicherungsbeiträge hat. Dies sei auch der Grund, warum Arbeitgeber hochqualifizierten Menschen seiner Meinung nach nicht mehr so ​​attraktive Angebote machen können wie bisher.

„Mittel- und langfristig steuert Deutschland auf eine wirtschafts- und sozialpolitische Strukturkrise zu. Die Leistungsfähigsten verlassen das Land und schwächen seine wirtschaftlichen Perspektiven. Die Zuwanderung von Geringqualifizierten hat den gleichen Effekt“, er warnte.

Um diesen ungünstigen Trend umzukehren, empfahl er eine Steuersenkung. Er schlug außerdem vor, die Gehälter hochqualifizierter Arbeitskräfte (erheblich) zu erhöhen. „im internationalen Vergleich konkurrenzfähig zu werden“.

Dieter glaubt jedoch nicht, dass diese Änderungen im aktuellen politischen Klima umgesetzt werden würden. In seinen Augen dominieren die Befürworter der Umverteilung das Parlament. Er selbst gibt zu, dass er mehr Ungleichheiten fordert.

„Es fehlt das Verständnis für die Konsequenzen, die es für Deutschland hat, die eigenen Talente nicht mehr halten zu können“ abgeschlossen.

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Amala Hoffmann

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