Video: Zuzana Čaputová empfängt Emmanuel Macron im Präsidentenpalast
Zuzana Čaputová traf als erste auf ihren französischen Amtskollegen, der sie am Morgen im Innenhof des Präsidentenpalastes im Zentrum von Bratislava persönlich begrüßte. Diejenigen, die auf dem roten Teppich erschienen, lauschten den Nationalhymnen beider Länder, und später spazierte das Paar auch Seite an Seite durch den Hof, um die Ehrengarde zu sehen, die zu diesem Anlass dort aufgestellt war. Die ganze Zeremonie war voller höflicher Gesten und Lächeln. Danach ging es jedoch nach den netten Einführungsformalitäten um ernstere Themen. Bei dem gemeinsamen Treffen hinter den Toren des Palastes diskutierten sie auch über Energie, den Kampf gegen Desinformation und die Sicherheitslage.
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Quelle: Topky/Maarty
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Čaputová betrachtet den Besuch des französischen Präsidenten als Beweis für die hervorragenden gegenseitigen Beziehungen. Längezeichen beschrieb die Slowakei als Freund und Verbündeten. In diesem Zusammenhang hoben sie mehrere Kooperationsmemoranden hervor, die anlässlich des Besuchs von Macron von Vertretern der Slowakei und Frankreichs unterzeichnet wurden. Mit dem unterzeichneten Aktionsplan zur strategischen Partnerschaft für die nächsten Jahre werden nach Angaben des Präsidenten die Voraussetzungen für eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Bildung und Energie geschaffen.
Video: Der französische Präsident Emmanuel Macron besucht die Slowakei
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Im Palast unterzeichneten die Energieunternehmen außerdem ein Memorandum über die Zusammenarbeit im Bereich der Kernenergie und der Entwicklung sauberer Wasserstofftechnologien. „Wir müssen unsere Energieautarkie und Unabhängigkeit stärken und gleichzeitig die Herausforderungen des Klimawandels lösen.“ sagte Čaputová. Die Staatsoberhäupter betonten auch die gleiche Haltung gegenüber dem Krieg in der Ukraine. Die Präsidenten erörterten auch den bevorstehenden NATO-Gipfel in Vilnius sowie die weitere Stärkung der Sicherheit der Länder an der Ostflanke des Bündnisses, einschließlich der Slowakischen Republik.
Briefing: Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron bei Präsidentin Zuzana Čaputová
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Thema der Diskussion war auch der Kampf gegen Fehlinformationen. Čaputová wies darauf hin, dass die Slowakei in diesem Bereich sehr verwundbar sei. Längezeichen würde die Vertiefung der französisch-slowakischen Zusammenarbeit in diesem Bereich begrüßen. Er wies darauf hin, dass Frankreich bereits verschiedene Initiativen im Kampf gegen Desinformation ergriffen habe. Auf die Frage eines Journalisten nach der Zukunft der Kernenergie antwortete Čaputová, dass die Kernenergie in Zeiten der Energiekrise eine wichtige und stabilisierende Säule unseres Energiemixes sei. Gleichzeitig hält er es jedoch für notwendig, den Anteil der Energie aus erneuerbaren Quellen zu erhöhen. Ihr zufolge diskutiert die Slowakei über eine mögliche künftige Zusammenarbeit mit Frankreich in der Frage des Kernbrennstoffs. „Wir diskutieren mit mehreren Partnern, aber in diesem Bereich ist Frankreich gerade wegen der Stärkung der Diversifizierung der Ressourcen ein sehr wichtiger Akteur für uns“, Sie hat hinzugefügt.
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Längezeichen ist davon überzeugt, dass Europas ehrgeizige Energieziele ohne Kernkraft nicht erreicht werden können. Es fordert Technologieneutralität. Ihm zufolge besteht die Strategie Frankreichs in der Entwicklung grundlegender und erneuerbarer Energien, der Energieeffizienz und der Reduzierung des Verbrauchs.
Ihre gemeinsamen Debatten werden auch während eines Abendessens im Präsidentenpalast fortgesetzt. Unterdessen wird Macron am Nachmittag auch Premierminister Ľudovít Ódor treffen, der ihn in den Räumlichkeiten des Regierungsbüros der Slowakischen Republik begrüßen wird. Sie werden über die gegenseitigen slowakisch-französischen Beziehungen sowie die aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Situation sprechen. Schon davor wird an einer internationalen Konferenz teilnehmen Globsecwo er Gast einer der Diskussionsrunden ist.
Macron ist in der Slowakei angekommen: SO sah es aus! Čaputová begrüßte ihn, als er vor dem Palast stand, schauen Sie sich dieses Lächeln an
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