Mit Google Maps sparen Sie Kraftstoff, KI gewinnt einen Kunstwettbewerb und Big Tech setzt sich gegen Kartellgesetze durch

1. Künstliche Intelligenz hat einen Kunstwettbewerb gewonnen. Droht kreative Arbeit vom Aussterben?

Künstler auf Twitter beschuldigen den Amerikaner Jason Allen, den Tod der kreativen Berufe beschleunigt zu haben. Allen gewann einen Kunstwettbewerb im US-Bundesstaat Colorado mit einem Bild, das ihm beim Zeichnen von Software für künstliche Intelligenz half, berichtete das Portal. Vize.

Viele Menschen, nicht nur Künstler, befürchten, dass neue Technologien ihnen ihre Arbeitsplätze entziehen. Der Grund zur Besorgnis ist jedoch aus globaler Sicht unbegründet. Weltwirtschaftsforum er schätzte zwar schon 2018, dass 75 Millionen Menschen wegen KI, also künstlicher Intelligenz, ihren Job verlieren könnten, prognostizierte aber gleichzeitig die Schaffung von 133 Millionen neuen Jobs.

Das von künstlicher Intelligenz geschaffene Bild und seine Kritik im sozialen Netzwerk:

Künstliche Intelligenz wird die Kreativberufe in den nächsten zehn Jahren kaum beeinflussen. KI kann zwar Kunst produzieren, ihr fehlt aber der „Autor-Touch“, der immer unersetzlich ist“, sagt Tomáš Ulej, Leiter des Martinus-Forschungsteams.

Die Lösung ist nicht die Angst vor einer neuen Art von Kunst, sondern die Schaffung separater Kategorien für Produkte, die von künstlicher Intelligenz erstellt wurden.

Mehr zum Thema: Künstliche Intelligenz hat auch in der Slowakei bereits ganze Abteilungen ersetzt. Wie es das Leben von Ärzten oder Lehrern verändern kann


2. Big Tech spendete 95 Millionen US-Dollar für den Kampf gegen das Kartellrecht. Er gewinnt bisher

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Rein Geissler

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