BRATISLAVA. Die deutsche Expedition zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris umfasst die Namen von 427 Athleten und wird eine der größten sein.
Unter den fünf olympischen Ringen nahe der Seine wird Deutschland mit 216 Männern und 211 Frauen vertreten sein, 44 Athleten warten auf ihre Chance als Ersatzspieler.
Die Deutschen werden in neun Mannschaftssportarten vertreten sein, den meisten ihrer Art in der Geschichte. Vor drei Jahren waren in Tokio sieben weitere Athleten der deutschen Expedition dabei.
255 deutsche Athleten werden die ersten Olympischen Spiele in Paris erleben, 55 Mitglieder der aktuellen Nominierung haben bereits eine Medaille der höchsten Sportorganisation erhalten.
Bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio belegte Deutschland mit 10 Gold-, 11 Silber- und 16 Bronzemedaillen den 9. Platz in der Länderwertung.
Die Reiterin Isabell Werthová, 54, und der Tischtennisspieler Timo Boll, 43, werden an den siebten Olympischen Spielen teilnehmen.
Werth ist Inhaber von sieben Gold- und fünf Silbermedaillen bei den Olympischen Spielen, Bolls Rekord unter den fünf Ringen umfasst zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen.
Die jüngsten Mitglieder des deutschen Teams werden die 16-jährige Turnerin Helen Kevricová und ihr drei Jahre älterer Kollege Timo Eder sein.
„Diese deutsche Expedition hat an Vielfalt und Qualität viel zu bieten: Frauen, Männer, Jung und Alt, Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, Einzelkämpfer, Teamplayer, Neueinsteiger und erfahrene Olympioniken.“
„Diese Aufstellung ist genau das, was eine gute Mannschaft braucht“, wird der Leiter des deutschen Olympia-Einsatzes, Olaf Tabor, von der Bild-Zeitung auf ihrer Website zitiert.
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